Gutschein für Sportler

Der Gutscheincode von Planet-Sports hält für Freizeit- und Hobbysportler viele hervorragende Angebote bereit. Sämtliche bekannten Marken aus den Bereichen Sportkleidung und Sportgeräte findet man bei Planet-Sports. Die Auswahl ist groß, daher findet man hier ganz sicher die passende Ausrüstung.

Shop mit großer Auswahl

Bei Planet-Sports finden Sportler, die auf der Suche nach Schäppchen in den Bereichen Kleidung, Ausrüstung oder Accessoires sind, ganz sicher das richtige Angebot. Zahlreiche Artikel für Herren und Damen von allen bekannten Markenherstellern finden sich im Sortiment.

Mode, Schuhe und vieles mehr

Ob für den Wintersport, zum Skaten, Surfen oder Joggen oder für alle möglichen Mannschaftssportarten, Planet-Sports bietet für alle Sportler Schuhe, Mode, Sportgeräte und vieles mehr. Durch das sehr übersichtliche Menü und die einfache Suche auf der Seite wird das Stöbern im Internet ganz leicht gemacht. Und bei der Bestellung kann man sich ebenfalls auf Planet-Sports verlassen: 30 Tage lang kann man alle Artikel zurückgeben, ab einer Bestellsumme von 40 Euro erfolgt die Lieferung nach Deutschland und Österreich zudem kostenlos.

Was tun bei Sportverletzungen?

Trotz aller Sicherheitsmaßnahmen kommt es bei Training und Wettkampf immer wieder zu Sportverletzungen. Damit man weiss, welche Sportverletzung man sich zugezogen hat und was man dagegen tun kann, empfielt es sich, die gängigsten Verletzungen beim Sport kennen zu lernen. Denn nicht jede Behandlungsmethode ist auch für jede Form von Verletzung geeignet. Kühlen kann zum Beispiel bei Prellungen sehr hilfreich sein, in anderen Fällen jedoch Gegenteiliges bewirken. Um wirklich sicher zu gehen, kommt man allerdings an einem Arztbesuch kaum vorbei. Hier nun eine kurze Auflistung drei gängiger Sportverletzungen und welche erste Hilfe Besserung verspricht:

Blaue Flecken:

Bei blauen Flecken, auch Hämathome genannt sind eine Ansammlung von Blut unter der Haut. Damit dieses schnell abfließen kann bzw. durch körpereigene Enzyme abgebaut werden kann, hilft es möglichst schnell zu kühlen. Entweder mittels eines Kühlpacks, oder mit Eisspray (vorsicht ist hier geboten, damit es nicht zu Verkühlungen kommt). Dies verringert die Blutansammlung und schützt vor zu starken Schwellungen. Im weiteren Heilungsverlauf gibt es Cremes, die den Blutabbau unterstützen und gegen Schmerzen helfen.

Bänderdehnung / Bänderriss:

Eine Bänderdehnung hat man sich schnell zugezogen. Sie ist eine der häufigsten Sportverletzungen. Hier hilft zwar auch kurzfristig zu kühlen, die Bänderdehnung sollte allerdings nicht unterschätzt werden. Ein Gang zum Arzt ist hier das wichtigste, denn das Gelenk muss ruhig gestellt werden, damit sich die Bänder wieder stabilisieren können. Kommt es gar zu einem Bänderriss, so führt an einem Arztbesuch kein Weg mehr vorbei. Eine Operation ist allerdings nur noch in Einzefällen sinnvoll, denn auch Bänderrisse können auf natürlichem Weg mittels Ruhigstellen geheilt werden.

Muskelkater:

Der Muskelkater ist keine wirkliche Sportverletzung, sondern eher eine Begleiterscheinung einer Überbeanspruchung der Muskeln. Es entstehen kleine Risse im Muskelgewebe, die über Tage recht schmerzhaft sein können. Hier helfen Massagen und durchblutungsfördernde Cremes wie Beispielsweise Franzbranntwein. Auch helfen heiße Bäder die Schmerzen zu lindern. Das beste Mittel ist aber, die Muskeln in lockerer Bewegung zu halten.

Bitte beachten Sie: Medizinische Angaben ohne Gewähr. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt.

Schwimmen – Schlank macht der Sport

Sport ist Mord. Das glauben viele Menschen, die ihren Schweinehund einfach nicht beseitigen können.

Nur stellt man sich die Frage. Warum gehen Kinder so gerne ins Wasser? Wenn Sport doch eigentlich Mord ist? Ja, auch schwimmen ist Sport. Doch viele erkennen es nicht als solches. Viele Menschen lieben das Wasser. Im Urlaub gehört es dazu, dass man ein paar Stunden im Pool oder im Meer verbringt. Warum nicht auch unterm Jahr? Das Schwimmen an sich ist ja nicht das schlimme. Sondern der Weg ins Schwimmbad.

Vielen ist dieser viel zu weit. Besonders im Winter, wenn es draußen eiskalt ist. Dabei ist schwimmen so eine tolle Sportart, die auch wirklich nicht anstrengend ist. Kinder die zu Hause ein Pool im Garten haben, sind in der Regel viel schlanker, als welche, die keines besitzen. Man muss nicht mal auf und ab schwimmen. Es reicht in der Regel, wenn man sich ein paar Stunden hin und her bewegt. Auch Wasserball spielen macht Spaß. Es dauert schon eine Zeit lang und man verbrennt dabei eine Menge Kalorien.

Den Schweinehund im Winter überlisten.
Wie gesagt, im Sommer gehört das schwimmen irgendwie dazu. Im Winter muss man sich dazu zwingen. Vielleicht motivieren ja die folgende paar Sätze, es endlich zu tun. Draußen ist es kalt und man fährt mit dem beheizten Bus zur Schwimmhalle. Dort bekommt man ein Kästchen, man kann sich entkleiden und in das wunderbare warme Wasser eintauchen. Ein, zwei Stunden später macht man es sich auf einer Liege bequem. Man kuschelt sich in ein Handtuch und entspannt. Wunderbar kann man so träumen und fantasieren. Zu Hause angekommen stellt man sich nochmals unter die heiße Dusche und guckt sich danach einen schönen Film im TV an. Am nächsten Tag wacht man mit einem leichten Muskelkater auf. Man freut sich, dass sich etwas getan hat. Der Spiegel verrät es. Man hat abgenommen und etwas für sich selbst getan.

Schwimmen ist etwas Wunderbares. Nicht nur für den Körper, sondern auch für die Seele. Wem das Wasser zu kalt ist, der kann auch ruhig in eine Therme fahren. Wer sich auf solch einen Ausflug nicht freut, dem ist nicht mehr zu helfen. Im Übrigen ist schwimmen auch Gut für die eigenen Kinder. Die ideale Sportart, die man mit der ganzen Familie ausüben kann. Man tut nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern auch dem Nachwuchs. Einmal in der Woche ins Hallenbad fahren, kann ja nicht zu viel verlangt sein. Wer es wirklich wissen möchte, der schließt sich am besten einer Schwimmgruppe an. In der Gruppe trainiert man bekanntlich viel leichter. Auch andere Sportarten sind möglich. Joggen, Aqua Nordicwalking oder einfach nur tauchen. Im kühlen Nass, bringt man seine Seele wieder auf Trab und das Fett schmelzt dahin. Es gibt kaum einen Hund, dem Wasser nicht gefällt. Warum sollte also der Schweinehund etwas dagegen haben? Die ersten paar Male sind mühsam. Aber wie andere Sportarten auch. Schwimmen macht süchtig. Sport ist immerhin eine Sucht, die Gesund macht und nicht krank. Solange man es nicht übertreibt. So manche Faulpelze haben sich schon in Spitzensportler verwandelt. Doch Anfangen, muss man von selbst.

Bewegte Welt der Finanzen

Die Finanzwelt hat in den letzten Monaten eine recht stetige und stabile Entwicklung gezeigt, wobei dies immer im Kontext mit den stürmischen Zeiten der Finanzkrise zu sehen ist, die immer noch ihre Wirkung zeigt. Wer in der letzten Zeit eine Geldanlage tätigen wollte, musste stets lange suchen, bis ein wirklich attraktives Angebot zu finden war, denn durch die anhaltend niedrigen Leitzinsen liegen natürlich auch die Renditen für Zinseinlagen wie Festgeld oder Tagesgeld ziemlich im Keller. Einzig die Aktien konnten nach dem Krisenjahr 2008 in den letzten Monaten eine positive Entwicklung aufzeigen und 2009 ein Wachstum von über 20% verzeichnen.

Zinseinlagen sind trotzdem sehr beliebt – Sicherheit gewinnt an Bedeutung
Vor der Krise haben sich sehr viele Anleger auch an Anlageprodukte herangetraut, die ein besonders hohes Risiko mit sich brachten. Dies hat sich durch die Finanzkrise ein wenig gewandelt, denn laut Umfragen erhält das Tagesgeld momentan den größten Zuspruch, bietet es doch eine perfekte Kombination aus schnellem Zugriff, hoher Sicherheit und angemessener Rendite. Mittlerweile scheint also die Sicherheit bei den Geldanlagen auf jeden Fall wieder eine wichtigere Rolle zu spielen und die Anleger geben sich dafür durchaus auch mit einer geringeren Rendite zufrieden.

Festgeld lohnt sich aktuell fast nur bei längeren Laufzeiten
Wer einigermaßen gute Zinsen beim Festgeld erreichen möchte, muss sich oftmals länger als ein Jahr binden und ist damit natürlich nicht mehr so flexibel, falls die Zinsen steigen sollten. Trotzdem kann es sinnvoll sein, einen Teil des eigenen Kapitals zu höheren Zinsen auch mal länger festzulegen, damit das eigene Anlageportfolio zusätzliche stützende Rendite erhält, die zusätzlich auch sicher eingeplant werden kann. Der große Vorteil beim Festgeld ist nämlich die Planungssicherheit, die dem Anleger geboten wird, denn sowohl das Kapital als auch die Rendite sind abgesichert und man weiß bereits vorher, wie viel Zinsen man erhält.

Die nahe Zukunft wird stark von der EZB abhängen
Der Ausblick für das restliche Jahr 2010 hängt stark davon ab, wie die künftige Zinspolitik der EZB aussehen wird. Belassen die Banker die Leitzinsen weiterhin auf einem derart geringen Niveau, werden auch die Renditen für Tagesgeld und Festgeld nicht steigen. In Bezug auf Aktien gibt es sehr viele Faktoren, die eine gewichtige Rolle spielen. Angefangen bei der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung hin zu der Kapitalversorgung der Unternehmen, denn eine Kreditklemme kann unter dem Strich für schlechte Wirtschaftsdaten und eine gedämpfte Stimmung an der Börse sorgen. Die Devise heißt zunächst abwarten und schauen, was sich in den nächsten Monaten ergibt.

Fahrradfahren – Ideal im Frühling

Bald wird es draußen wieder warm. Der Frühling kehrt zurück und alle Menschen sind gut gelaunt. Das schöne Wetter bringt Vorteile und Nachteile mit sich.

Zum einen bemerkt man jetzt erst, wie viel man im Winter zu genommen hat. Der Vorteil, an der ganze Sache ist, aber. Man hat noch ein wenig Zeit, um abzunehmen. Der Frühling ist die ideale Jahreszeit, um mit einem neuen Sport zu beginnen. Viele Menschen denken viel zu kompliziert.

Sie informieren sich über Fitnesscenter Angebote und Kurse. Sie versuchen verschieden neue Sportarten aus, die sie sowieso nicht durch Führen. Warum nicht einfach in den Keller gehen und das alte Fahrrad raus holen? Es mag ein wenig verstaubt und verrostet sein. Aber das ist ja kein Problem. Nach dem man es wieder aufpoliert hat, kann es schon losgehen. Am Land kann man sowieso problemlos damit fahren und in der Stadt, gibt es mittlerweile genug Radwege. Wer jeden Tag, eine Stunde das Rad schwingt, wird schon bald keine Speckröllchen mehr besitzen. Außerdem wird man bei dieser Tätigkeit gleich ein wenig braun im Gesicht und auf die Oberarme.

Das richtige Fahrrad kaufen
Hat man noch keinen Drahtesel daheim, sollte man sich einen zulegen. Beim Kauf ist eines wichtig. Dass der Sattel bequem und die Reifen stabil sind. Profisportler, die viel im Gelände unterwegs sind, kaufen sich natürlich bessere Räder. Kommt immer darauf an, was man mit dem Ding vorhat. Möchte man damit wirklich viel herumkurven, darf es etwas teurer sein. Wer es nur zum Einkaufen verwendet, ist mit einem günstiger besser dran. Schon aus dem Grund, weil teure Räder oft gestohlen werden. Günstige Räder kauft man am besten im Herbst. Wer sich eines im Frühling kauft, ist selber schuld. Im Herbst brauchen die Sportfachhändler Platz für neue Ware. Deswegen bekommt man viele Räder, um einiges billiger.

Die eigene Sicherheit
Ob Anfänger oder Fortgeschrittene. Jeder sollte einen Helm tragen. Besonders auf der Straße und im steilen Gelände. Besser ist es aber, immer einen zu tragen. Auch als Vorbild für die Kinder. Ist man länger unterwegs, sollte man auch immer einen Verbandskasten mit dabei haben. Ein Sturz kann auch dem besten Profi passieren. Viel trinken ist auch Pflicht. Schließlich ist Radfahren, Ausdauer pur.

Der ideale Sport für Eltern
Die Ausreden sind vorbei. Auch Eltern mit Babys können Rad fahren. Es gibt spezielle Kindersitze, die man am Rad anbringen kann. So kann man samt Kind, das Training absolvieren. Aufpassen muss man hier nur, dass das Baby gut gesichert ist und auch einen Helm trägt. Größere Kinder können nebenher mitfahren. Der ideale Sport, für die ganze Familie.

Fahrradfahren macht Spaß. Ob Jung oder Alt. Gesunde Menschen werden dadurch schlank und glücklich. Wer den Willen hat, kann natürlich auch im Winter fahren. Aber da kommen meistens, nur die ganzen Harten durch. Alternativ dazu kann man ja auch am Hometrainer trainieren. Es gibt auch spezielle Ständer, sodass man das Fahrrad auch im Wohnzimmer, als Standrad benützen kann. So hat man auch im Winter, das ideale Trainingsgerät.

Die Geschichte der Turnstange

… und ihr Einfluss auf die Menschen.

Die Turnstange, welche auch Reckstange oder kurz Reck genannt wird, ist ein Turngerät, welches hauptsächlich durch den schulischen Sportunterricht oder durch Sportwettkämpfe bekannt geworden ist.

Es handelt sich um ein Turngerät beim Geräteturnen. Die Reckstange, die hier genutzt wird, besteht aus einer waagerechten langen Stange, die verschiedenartig montiert werden kann. Heute üblich ist vor allem das Spannreck. Die Reckstange wird an zwei senkrechten Stangen montiert, die durch Spannseile gehalten werden. Dadurch wird die Reckstange elastisch. Diese Elastizität erkennt man häufig beispielsweise im Fernsehen, wenn man Geräteturner sieht. Hier ist bereits ein erster Unterschied zu den normalen Turnstangen zu erkennen, die man sich beispielsweise in den Garten stellt. Spannseile wären hier viel zu gefährlich. Man nutzt Pfosten, vorzugsweise aus einer qualitativ hochwertigen Holzart. Für Kinder braucht eine Turnstange keine Elastizität, da die Übungen, die hier vollbracht werden, nicht annähernd denen beim Geräteturnen entsprechen.

Die Reckstange bringt man hauptsächlich mit dem Männersport in Verbindung. Es ist eine olympische Disziplin seid 1896. Die Übungen in diesem Sport sind in den letzten Jahren immer attraktiver geworden und ähneln sehr stark artistischen Übungen. Das Reck wurde erstmals von Friedrich Ludwig Jahn eingeführt.
Wie bereits erwähnt haben die meisten Leute erstmalig im schulischen Sportunterricht mit einer Turnstange Kontakt. Klimmzüge lagen hier beispielsweise an der Tagesordnung. Die Erfahrungen in diesem Zusammenhang können unterschiedlicher nicht sein. Besonders unsportliche Menschen, die auch kein Interesse daran zeigen, haben es schwer. Für sie ist es das Grauen. Anderen wiederum ist es ein leichtes an diesem Gerät zu turnen.

Kindern beispielsweise macht das Turnen an einer Reckstange sehr großen Spaß. Hauptsächlich liegt das an der Hemmschwelle. Diese ist bei Kindern sehr gering. Kinder können noch nicht einschätzen, was schmerzhaft sein kann oder wo sich Gefahren befinden und wo nicht. Aufgrund dieser fehlenden Einschätzungsfähigkeit haben Kinder auch viel weniger Angst vor manchen Dingen. Im Alter steigt diese Hemmschwelle. Daher ist es beispielsweise für einen Erwachsenen schwieriger auf einen Baum zu klettern als für ein Kind. Ebenso ist es mit der Turnstange wie es sie z.B. bei turnstange.org zu kaufen gibt. Erwachsene sehen beim Turnen auf der Turnstange ausschließlich die bestehenden Gefahren und welche Unfälle passieren können. Kinder dagegen sehen nur die Freiheit und die Möglichkeit sich austoben zu können.

Turnstangen bieten demnach eine ideale sportliche Grundlage für Kinder. Am besten sollte man sie schon früh an ein solches Gerät führen, so dass die Hemmschwelle noch sehr gering ist. Aber in den meisten Fällen erwähnt das Kind von sich aus den Wunsch nach einer Turnstange. Geeignet sind hier natürlich die hauseigenen Turnstangen.

Diese sind wie bereits erwähnt stabiler und für Kinder geeignet. Diese Turnstangen sind bei guter Qualität bis 100 Kilogramm belastbar. Demnach könnte sich auch ein Erwachsener an dieses Turngerät wagen. In vielen Fällen springt man auch über seinen Schatten und probiert es wenigstens mal aus. Wäre am Ende ja auch zu peinlich, von seinem Kind ausgelacht zu werden. Folgen von übertriebener Nutzung der Turnstange können in vielen Fällen Rückenprobleme sein.

Trampolin springen macht Spaß

Faule aufgepasst! Endlich gibt es eine Sportart, die wirklich jedem Spaß macht. Trampoline springen. Kinder lieben es und Erwachsene genauso. Hat man seine ersten 30 Minuten hinter sich, gibt es kein zurück mehr. Trampoline springen ist effektiver als Joggen und besser als Yoga. Hier kommt jeder seinen Speck weg.

Minitrampoline
Man benötigt keinen Garten und auch keine Halle. Es reicht, wenn man sich ein kleines Minitrampoline zulegt. Das Billigste muss es nicht gerade sein. Aber das Teuerste auch nicht. Die mittlere Preisklasse ist die Ideale. Hat man es zu Hause, kann es eigentlich schon losgehen.

Man muss nicht mal darauf hüpfen. Es reicht, wenn man wippt oder geht. Die Minuten verfliegen und auf einmal ist schon eine halbe Stunde um. Dabei reichen am Tag nur 10 Minuten, um seine Figur in Form zu bringen. Das liegt daran, weil Muskelgruppen beansprucht werden, die man nicht mal beim Joggen trainiert. 10 Minuten Trampoline springen bringt den gleichen Effekt wie eine Stunde Joggen. Die wirklichen Glücksgefühle kommen nach etwa 30 Minuten. Dann geht es erst richtig los. Am Anfang bewegt man sich nur langsam auf dem Trampoline, nach einer halben Stunde, kann man auch Springen und Joggen ohne Ende. Es ist sowieso kein Aufhören mehr in Sicht.

Entwickelt wurde das Ganze damals von der NASA. Nicht irgendwelche Fitnessgurus, die alles besser wissen. Die NASA beschäftigt sich schon ewig lange, mit Muskelgruppen und der gleichen. Das bedeutet, man nimmt auf dem Trampoline zwar ab, baut aber nicht extreme Muskeln auf. Im Weltall ist nämlich jeder Muskel zu viel, eine Last.

Trampoline springen kann man das ganze Jahr über. Im Winter im Wohnzimmer, im Sommer im Garten. Wer Platz und Geld hat, kann auch ein großes Trampoline bestellen. Auf solch einem, macht das Ganze noch viel mehr Spaß. Wichtig ist, dass es auf einem guten Untergrund steht. Sonst sinken die Beine irgendwann in die Erde ein. Außerdem sollte es bei Schlechtwetter abgedeckt werden. Im Winter sollte es überhaupt abmontiert sein. Sonst rostet dieses und die Sprungmatte wird beschädigt.

So viel Aufwand hat man bei einem Minitrampoline nicht. Möchte man es verstauen, schraubt man die Füße ab und schon hat es unterm Bett Platz. Aber dies ist gar nicht nötig. Süchtig Trampoline Fans, würden sich nie von ihrem Heiß-geliebten Gerät trennen wollen.

Schnell schlank in den Sommer!
Wer schnell abnehmen möchte, darf auf keinen Fall eine Diät machen. Das bedeutet im Klartext, man isst, was man möchte. Wenn der Körper endlich kapiert hat, dass er sowieso immer gefüttert wird, fängt er auch mit der Fettverbrennung an. Da viele Damen die ganze Zeit auf Diät sind, stellt sich dieser Effekt gar nicht ein. Neben der NICHT Diät sollte man jeden zweiten Tag 30 Minuten auf dem Trampoline springen und viel Wasser trinken. Nach einer Woche kann man die ersten Erfolge auch schon sehen. Das Trampoline regt die Verdauung an und verbrennt Fett ohne Ende. Der ideale Sport, um die Bikinifigur im Frühling noch zu retten. Einfach probieren und selbst überzeugen.

Entsafter für ein bewegtes Leben

Auch wenn in der heutigen Zeit die meisten Entsafter mechanisch sind, war das Entsaften von Früchten bis vor wenigen Jahren noch mit harter Handarbeit zu erledigen. Die Entsafter pressen jedoch nicht nur Früchte, sondern auch diverse Gemüse-Sorten und frische Gräser und bringen so viel Geschmack und Vielfalt in die moderne Küche.

Dabei sind die modernen Entsafter nicht nur für den gesundheitsbewussten privaten Haushalt, sondern besonders für den Gastronomie- und Industrie-Bereich. In den privaten Haushalten findet man stattdessen jedoch noch die „alten“ Entsafter, die lediglich aus neuen Materialien wie Plastik oder Edelstahl hergestellt werden.

Wer sich für einen Entsafter interessiert, muss sich zwischen 5 verschiedenen „Grund-Typen“ an Entsaftern entscheiden. Im privaten Bereich sind besonders häufig die Zitruspressen anzutreffen. Da mit diesem Entsafter hauptsächlich Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen und Mandarinen gepresst werden, gab man ihr den Namen Zitruspresse. Das Entsaften der Frucht ist dabei schnell und einfach erledigt, hinterlässt jedoch bei Orangen oftmals eine klebrige Hand. Ein Kegel in der Mitte der Presse zeigt nach oben und beinhaltet „scharfe Rippen“. Nachdem aufdrücken und gleichzeitigen drehen der Frucht, fließt der Fruchtsaft in den Auffangbehälter. Der Saft kann direkt weiterverarbeitet werden. Die größten Vorteile der Zitruspresse sind der geringe Anschaffungspreis und die Ausbeute an Saft.

Besonders für Menschen mit einem hohen Fruchtsaftbedarf oder für den Cocktail-Bar Betrieb wurde der Dampfentsafter entwickelt.

Der Dampfentsafter ist für Obstmengen mittlerer Mengen entwickelt worden und ist daher für ein Glas Apfelsaft völlig überdimensioniert. Selbstverständlich ist er dagegen auch nicht zur Produktion von tonnenweise Saft entwickelt. Das Gerät ist relativ günstig, wenn man die Leistung und die Reinigung beachtet.

Der Dampfentsafter wird auf dem Herd betrieben, sofern man keinen Entsafter mit eigenem Heizelement kauft.

Aus Aluminium, Edelstahl oder emailliertem Stahl wird der Dampfentsafter je nach Gerätetyp produziert. Die Nutzung des Topfes ist dabei ebenso einfach, wie effektiv. In den unteren Teil des Topfes gibt man entweder destilliertes oder einfaches Leitungswasser. Das Wasser wird für den Dampf benötigt, der den Saft aus den Früchten „zieht“. Im oberen Teil des Dampfentsafters befindet sich der Auffangbehälter, der einen Fruchtkorb und einen Auffangbehälter beinhaltet. Der Fruchtkorb hat zahlreiche Löcher, wodurch der Saft abfließen kann. Damit der Dampf nicht entfliehen kann, hat der Dampfentsafter noch einen Deckel um das Ganze zu verschließen.

Den Dampfentsafter kann man jedoch nicht für alle Obstsorten einsetzen. Für viele beliebte Früchte, wie die Äpfel, Birnen und das Beerenobst ist der Entsafter jedoch geeignet. Fruchtsorten wie Äpfel und Birnen müssen vor dem Dampfen jedoch geviertelt und gereinigt werden. Der gewonnene Saft kann anschließend sowohl zum trinken, als auch zum Herstellen von Gelee verwendet werden.

Mit nur wenig Zeitaufwand kann man mit dem Dampfentsafter einen hohen Saftanteil aus der Frucht gewinnen. Dabei wird, je nach Obstsorte, die Frucht mit Kernen und Stielen in den Entsafter gelegt.

Die im Saft enthaltenen Vitamine sind lange haltbar, sofern er direkt warm abgefüllt wird. Durch das abkühlen in der Flasche entsteht ein Vakuum. Zu beachten ist jedoch, das der Entsafter aufgrund des Herdes viel Gas, bzw. Strom benötigt.

Windsurfen – Sport im Sommer

Sportarten gibt es viele. Eine davon ist so wunderbar, dass sie gleich von Anfang an süchtig macht. Nur wie bei allen geilen Sachen im Leben, kann man genau diese, nicht immer und überall ausüben. Es handelt sich hierbei um Windsurfen. Man benötigt viel Wind, schönes Wetter und ein Gewässer. Am besten natürlich einen See. Auf der Donau ist es zum Beispiel auch möglich. Aber nicht überall. Zudem sollte man es wirklich beherrschen.

Windsurfer, die nicht am See leben, sind echt arme Schweine. Sie können ihre Lieblingssportart nicht jeden Tag machen, so wie sie möchten. Kein Wunder, dass für solche Sportler der Frühling eine sehr besondere Jahreszeit ist. Die Surfsaison beginnt in der Regel im April. Am Neusiedlersee in Österreich findet jährlich die Surf World Cup Woche statt. Die besten der Besten kommen vorbei und zeigen, was sie drauf haben. Natürlich gibt es auch Getränke, Essen und ein tolles Rahmenprogramm. Burgenland bebt jedes Jahr.

Surfen ist zwar eine wirklich tolle Sportart. Trotzdem braucht man am Anfang etwas Durchhaltevermögen. Vorteilhaft ist ein Kurs. Dieser wird bei fast jedem großen See angeboten. Eine Woche sollte dieser schon dauern. Wochenendkurse gibt es zwar auch, diese sind aber nicht zu empfehlen. Gerade am Anfang schmerzt der Rücken und mehr als ein paar Stunden, hält das kein Mensch aus. Da ist es besser, wenn die Lektionen eine Woche lang verteilt sind. So kann man am Nachmittag auch problemlos üben. Solch ein Kurs ist auch aus dem Grund praktisch, weil man alle wichtige Kniffe lernt. Jemand der noch nie auf einem Windsurfbrett gestanden ist, wird sich nur fragen, was er da eigentlich tut. Am Ende von solch einem Kurs erhält man in der Regel einen Surfschein. Dazu muss man vorher eine schriftliche Prüfung ablegen. Diese ist im meisten Falle ganz leicht und außerdem darf man sie gemeinsam machen. Der Surfschein ist eine Art Führerschein. Auch am Wasser sollte man die Vorrangregeln beachten. Ganz wichtig sind auch die Punkte, Wetter und Dämmerung. Zu bestimmten Zeiten sollte man nicht surfen gehen. All das lernt man in der Surfschule. Für den Schein ist das Wissen nötig, aber auch für die eigene Sicherheit.

Hat man den Schein in der Tasche, kann man sich problemlos ein Brett und Zubehör ausborgen. Nach ein paar Stunden ist man locker 100 Euro los. Möchte man dieses Hobby wirklich öfters ausüben, zahlt es sich aus, ein eigenes Brett zu kaufen. Es gibt gute, gebrauchte Sets, die rund 500 Euro kosten. Man kann sich entweder fünf Mal ein Brett ausleihen oder gleich eines kaufen.

Wer am See gelernt hat und seine Künste am Meer testen möchte, sollte vorsichtig sein. Mit Wellen schaut der Spaß schon anders aus. Auch hier ist zu mindestens eine Grundschulung vorteilhaft. In dem Fall, für die eigene Sicherheit. Bei einem See kommt man irgendwann mal wieder am Ufer an. Im Meer ist es wirklich gefährlich. Besonders am Anfang, wenn man noch nicht gut lenken kann. Also wenn, dann nur dort hin surfen, wo das Wasser ruhig ist oder ganz auf das Meer verzichten. Damit sollte man nämlich nicht spaßen. Es verunglücken schon im See, genug Menschen, weil sie sich nicht an die Regeln halten.